Valerie McCleary
Die irische Ausnahmesängerin begeisterte im Folk-Comedy-Trio FOLKSFEST schon jahrelang die Fans, wenn sie neben Werner Schmidbauer und Ecco Meineke Irish Folk zum besten gab oder sich als Bluesrockerin oder gar als Geierwally präsentierte. In Belfast geboren strandete sie in den 80er Jahren in München und irgendwann kam es zur folgenschweren Begegnung mit Folksfest, jenem witzigen musikalisch auf hohem Niveau agierenden Trio. Inzwischen ist sie auch mit eigenem Projekt unterwegs. Die erste CD wurde mit viel Liebe, prominenten Gästen und großartiger Musik zwischen Folk und Blues aufgenommen, u. a. mit Songs von Kris Krstofferson, Richard Thompson, John Prine, Don Henley und Trditionellem aus ihrer Heimat Irland.
Valerie McCleary - eine magische Stimme mit Gespür für den richtigen Song!
Pressestimmen
Ausdrucksstarke Songs, mal leise, mal lauter, gewinnen an McClearys Stimme, die mal sanft, mal rauchig, die ein oder andere Gänsehaut über den Rücken der Zuschauer rieseln lässt.
Süddeutsche Zeitung
Ihre Stimme ist ein Erlebnis, voll und tragend, leidenschaftlich und vielseitig. "Wie viele Iren hat sie von klein auf eine starke Musikalität und ein unerschöpfliches Repertoire an Melodien und Texten im Kopf und im Herz” erklären sich McClearys Kollegen das Talent der Irin.
Münchner Merkur
Selbstverständlich gab es so manche Klassiker, hervorragend gesungene a-capella Gospels und launenhaft Bluesiges von der irischen Lady mit der unvergleichlich starken Stimme, die mal supersanft und mal sirenenhaft stark herüberkommen kann und die bei der wunderschönen nachgesungenen Ballade “Angel von Montgomery” durchaus keine Vergleiche mit Ihrer Lieblingssängerin Bonnie Raitt zu scheuen braucht.
Geisenfelder Zeitung
Mäuschenstill wird es dann, wenn die irische Sängerin einfühlsam ihre Lieder singt, mit großer Stimme die unter die Haut geht...
“Get down on your knees & pray” hallt McClearys phantastische Blues-Stimme durch den “Schuppen”. Und was ist das nur für eine Stimmung, dass man ihrer Aufforderung am allerliebsten nachkommen würde!
Süddeutsche Zeitung

