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Folksfest


Das sind
Ecco Meineke, Valerie McCleary und Werner Schmidbauer, die seit über fünfzehn Jahren einen Dreigesang besonderer Güte, ein Trio der umwerfend komischen Art bilden. Sie präsentieren Klassiker des Blues, Pop und Folk aus den Federn von z.B. Keb'Mo', John Prine, Neal , Bonnie Raitt oder Richard Thompson ebenso wie eigene Songs. Das Trio bezeichnet ihr Programm treffend als Folk-Comedy, neben Gänsehaut-Balladen werden viele Stücke mit pfiffigen, schauspielerischen Einlagen vorgetragen - eine gelungene Mischung aus bezaubernder Musik und fröhlichem Klamauk.

Valerie McCleary ist in Belfast/Irland geboren, lebt schon seit mehr als Jahren in München, hat als Frontfrau mit mehreren Münchner Bands Furore gemacht (u. a. Backyard-Band, Early Bird, Vally and the Vultures, Brickhouse) und als Studiosängerin Erfahrung gesammelt. 2000 wurde ihre CD "McOne" produziert.

Ecco Meineke ist inzwischen besser bekannt als Ecco di Lorenzo mit "Innersoul". 2000 produzierte er seine Liedermacher-CD "Der dritte Montag" und ist seit 2002 auch solistisch unterwegs. Seit 2004 gehört er zum Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Werner Schmidbauer
, bekannt aus "Live aus dem Alabama", "Dingsda", "Grünschnäbel", "Schmidbauer'S", "Die Zwei" , "Gipfeltreffen" (alles BR), ist seit 1998 im Duo mit Martin Kälberer sehr erfolgreich auf Tour.


Termine
:
31.7.2010
Liederbühne Robinson, Runding-Vierau
1.8.2010
Ottersberger Kulturstadl, Pliening-Ottersberg
22.11.2010: Neue Welt, Ingolstadt (BR-Aufzeichnung, mit Günther Grünwald und Pippo Pollina, Moderation Werner Schmidbauer)

Presse

Fröhlicher Musik-Klamauk
Valerie McCleary, Werner Schmidbauer und Ecco Meineke in der Neuen Welt

An manchen Abenden erscheint die in Schwarz gehüllte Bühne der Neuen Welt wie ein Bergwerksstollen, an dessen Ende ein glitzernder Diamant mit enormer Anziehungskraft prangt. Die drei Akteure des „Folksfests“ strahlten nur so ins Publikum, das von der ersten Sekunde an gefesselt war von der heiteren Performance.So harmonisch kann nur zusammen musizieren, wer sich schon eine halbe Ewigkeit kennt – und das tun Werner Schmidbauer, Ecco Meineke und Valerie McCleary. Erstere stehen schon seit 1978 zusammen auf der Bühne, die Idee des „Folksfests“ zu dritt wurde 1986 geboren. Seither spielen die leidenschaftlichen Musiker neben ihren zahlreichen anderen Projekten immer wieder zusammen – bisher ist der ausverkaufte Termin in Ingolstadt der einzige des Jahres: Da konnte sich glücklich schätzen, wer noch eine Karte ergattert hatte.

Das Trio präsentierte Klassiker des Blues und Pop aus den Federn von Keb’Mo’, John Prine, Bonnie Raitt oder Richard Thompson ebenso wie eigene Songs und andere Lieblingsnummern. Darunter des Lied der Geier aus dem Dschungelbuch oder „Mama Lusiya“ von Kadja Nin. Die Musiker selbst bezeichnen ihr Programm treffend als Folk-Comedy, neben Gänsehau-tBalladen werden viele Stücke mit schauspielerischem Talent vorgetragen. So locker wie sich Schmidbauer, Meineke und McCleary auf der Bühne geben, so reagieren auch die Zuhörer, die ab und an mit einbezogen werden. Zum Kaputtlachen ist Ecco Meinekes Nummer „Armes, armes Lied“, das von Sänger, Texter und Komponist arg zugerichtet wurde. Der Pop-Standard „Once In A While“ von 1937 wird von den Dreien mittels einer herrlichen Idee in original Volksempfänger-Qualität dargeboten. Wirklich einmalig ist die Version der Trios von „Shang-a-lang“ (Bay City Rollers), die sie erst in Übungsraumlautstärke singen, schließlich haben sie früher genug Erfahrungen mit klingelnden Nachbarn machen müssen.
Das Programm beginnt und endet mit je einem Song von The Mamas and the Papas: „California Dreamin’“ und „Dream A Little Dream Of Me“ wecken Erinnerungen und Sehnsüchte. Wahrscheinlich ist genau das das Erfolgsrezept von Werner Schmidbauer, Ecco Meineke und Valerie McCleary: die Zusammenstellung der Songs und die gelungene Mischung aus bezaubernder Musik und fröhlichem Klamauk.
Donaukurier 5.2.2009

Durchschlagend
Man nehme 2 Gitarren, eine wunderbare Stimme, sowie zwei freche Stimmen und vermische dies mit Slapstick pur, amerikanischer Folksmusik aus den sechziger und siebziger Jahren und einer Prise hintergründigen Humor: Wenn die Köche "Folksfest" heißen, ist durchschlagender Erfolg garantiert.
Süddeutsche Zeitung

Zwischen Klamauk und zärtlicher Musik
Das wird ein außergewöhnlich schöner Abend. Bühne und Saal verschmolzen zu einer Einheit. ...Was Folksfest ausmacht? Exzellentes Gitarrenspiel sowieso, dann die Ausstrahlung in Valerie McClearys Stimme, die Wärme, die Werner Schmidbauer vermittelt, und Ecco Meinekes Grimassen. ...Zwischen dem Klamauk steht die zarte Musik. Titel von Neil Young, von Crosby, Stills & Nash, Bluesstandards und Traditionals - nie ohne das gewisse Etwas. Und die Band kann es sich leisten, vor einem ernsten Titel noch kurz einen Gag einzustreuen, um dann sofort wieder in die Ernsthaftigkeit umzuschalten.
Schrobenhausener Zeitung

Eine ganz globale Gaudi
Die drei sind wie geboren für die Bühne. Ecco Meineke, Valerie McCleary und Werner Schmidbauer bilden zusammen seit zehn Jahren einen Dreigesang besonderer Güte, ein Trio der umwerfend komischen Art. Musikalisch gesehen, betreiben sie ein Recycling alter Hits aus den 60er- und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts, ergänzt durch Lieder Schmidbauers. Das Entstauben und Aufpolieren der alten Schätze gelingt ihnen dabei auf so frische Weise, dass tatsächlich der Geist und die Aufbruchstimmung der Hippiezeit den beiden Westerngitarren der Herren Meineke und Schmidbauer entsteigt, wie weiland Aladins Geist aus der Lampe. ......Begeistert war das Publikum im Saal verständlicherweise von den hervorragenden Stimmen und dem hinreißenden Komödiantentum des musikalischen Gespanns. Valery McCleary verfügt über eine unglaublich ausdrucksstarke Stimme. Mal singt sie klar, in der Folktradition, mal "volles Rohr" mit einem Maß an Energie, das unweigerlich an die große Janis Joplin erinnert... Zum Fest fürAuge, Ohr, Seele und Zwerchfell wird das "Folksfest" darüber hinaus durch die schauspielerischen Gesten, die Mimik, die Clownerien....
Oberbayerisches Volksblatt

Entdigitalisierte Zeit
Folksfest, das sind Valerie McCleary, die mit einer unbändigen Soulstimme aufwartete, Ecco Meineke, einem Meister der komischen Mimik, und Werner Schmidbauer, der sich nirgends einordnen läßt. Ein Feuerwerk an Komik, eine Reise durch die Musikwelt gepaart mit Lagerfeuerromantik und zwischendurch auch etwas Ernst präsentierte das Trio. ....Mit zwei Gitarren, drei außerordentlichen Stimmen und Witz bewaffnet sorgte "Folksfest" für einen gemütlichen Abend in lockerer Atmosphäre.

Süddeutsche Zeitung



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